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Geschichte des Posaunenchors

Der Posaunenchor der Peterskirche Weinheim wurde 1920 von Wilhelm Schäfer gegründet. Aus kleinen Anfängen mit zwei gebrauchten Trompeten entwickelte sich schnell eine feste Gemeinschaft junger Bläser aus dem Pilgerhaus und dem CVJM. Trotz schwieriger Zeiten während des Nationalsozialismus und schwerer Verluste im Zweiten Weltkrieg blieb der Chor bestehen und wurde ab 1946 engagiert neu aufgebaut.

In den folgenden Jahrzehnten prägten zahlreiche Dirigenten, Obleute und Generationen von Bläserinnen und Bläsern die Entwicklung des Chors. Neben Gottesdiensten und kirchlichen Festen gehörten Turmblasen von der Peterskirche und der Burg Windeck, Kirchentage, Landesposaunentage, Konzerte und Reisen zu den Höhepunkten des Chorlebens. Auch die Ausbildung junger Musiker wurde früh zu einem wichtigen Schwerpunkt.

Seit den 1980er-Jahren entwickelte sich der Chor stetig weiter, öffnete sich für neue Mitglieder und erweiterte sein musikalisches Angebot mit Serenaden, Weihnachtskonzerten und überregionalen Auftritten. Besondere Meilensteine waren die Teilnahme an Deutschen Posaunentagen, die Gründung der Jungbläserschule sowie zahlreiche Jubiläen.

Selbst während der Corona-Pandemie blieb der Chor aktiv – mit Online-Proben, virtuellen Konzerten und musikalischen Beiträgen im Freien. Heute musiziert der Posaunenchor weiterhin bei Gottesdiensten, Konzerten, Andachten sowie bei besonderen Anlässen in Weinheim und Umgebung und ist damit seit über 100 Jahren ein fester Bestandteil des kirchlichen und kulturellen Lebens der Stadt.

Weitere interessante Details können in unseren Festschriften nachgelesen werden.